ich -> ich’ [1996]

Die Installation besteht aus einer Computeranimation auf der Basis eines 3-D Scans meines Körpers.

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Eine Kamera fährt langsam um diesen Scan, um oben und unten das leere Innere der Hülle preiszugeben.

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Hier wird thematisiert, wie der Computer eine so gänzlich verschiedene Struktur des Objektaufbaus hat als die Natur. Während Fleisch und Blut unsere Haut und ihre Erscheinung bedingen, liefert der Computer nur eine leere Hülle. Die sinnliche Nähe, die für Sekunden erzeugt wird, kippt während der Kamerafahrt um in Ernüchterung über das fehlende Innere.

Münster/Düsseldorf 1996

Video:

I -> I’ from resoutionable on Vimeo.